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Spielzeug


Diese Puppennähmaschine ist von meiner Mutter. Hergestellt wurde sie von der Firma "Casige" der 1852 gegründeten Firma von Carl Sieper Germany (CASIGE). Made in Germany `British Zone` ist auf der Stichplatte eingestanzt. Die Kindernähmaschine wurde nach dem Krieg von der Firma Casige während der britischen Besatzung gefertigt. Die Nähmaschine wurde in einer kaum überschaubaren Palette von 83 Modellen in über 600 verschiedenen Ausführungen (Kombinationen von unterschiedlichen Oberteilen, Sockeln, Farben und Dekoren) produziert. Sie trägt außerdem die Bezeichnung  "Deutsches Patent S 995 VII 52 a"
(Quelle: quoka.de)


Diese Apotheker-Waage war ebenfalls Spielzeug meiner Mutter und dürfte somit aus den 50ern stammen. Leider ist kein weiterer Hinweis zu finden.


Diese Schildkröt-Puppe stammt wohl ebenfalls aus den 50ern, da sie meiner Mutter gehört.
Sie hat den rautenförmigen Schildkrötstempel sowie die Nummer 34.

Die Schildkröt-Puppen und Spielwaren GmbH mit Sitz in
Rauenstein/Thüringen ist seit 1896 ein deutscher Hersteller von Puppen.
Die Firma Schildkröt-Puppen, vormals Rheinische Gummi- und Celluloidfabrik, wurde 1873 in Mannheim gegründet. 1896 wurde die erste Puppe aus Celluloid produziert. Das Warenzeichen, die „Schildkröte“, wurde im Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Schildkröt ist der älteste Puppenhersteller, der von 1896 bis heute durchgehend Puppen produziert. Das bekannteste Material, aus dem die ersten Puppen hergestellt wurden, war das Celluloid. Dieses Material war eine Revolution in der Puppenherstellung, da Celluloid bruchfest, abwaschbar, farbecht und hygienisch ist.

Jahrzehntelang war Schildkröt auch einer der führenden Hersteller von Tischtennisbällen in Europa, ein Produkt, das heute beinahe ausschließlich in China und Japan hergestellt wird.

Bis 1984 stellte Schildkröt Zinngießformen aus Hartgummi her, mit denen vollplastische 40-mm-Figuren (hauptsächlich deutsche Truppen um 1900, aber auch französische, preussische und britische Soldaten der Napoleonischen Kriege) gegossen werden können. Hinzu kamen Gießzubehör und passende Fahrzeugbausätze.

Der frühere Firmensitz war Mannheim-Neckarau, zum 1. Januar 1993 wurde der Sitz nach Rauenstein in der Nähe des traditionsreichen Spielzeugstandortes Sonneberg verlegt.

Schildkröt produziert heute in der Klassik Kollektion Replikas in begrenzter Auflage. Diese Puppen sind Zweitauflagen von alten Modellen. Das Material der Zweitauflage ist heute Tortulon, ein hochwertiger Kunststoff, der sich wie das Celluloid verarbeiten lässt, aber nicht brennbar ist, was bei Celluloid der Fall war. Die bekanntesten Modelle sind Hans, Bärbel, Inge, Erika und Christel.
(Quelle: wikipedia)

Auch dies ist eine Schildkröt Puppe meiner Mutter. Sie hat den Stempel "18,1/2 20"

Diese Puppe hat keine nähere Bezeichung. Sie gehört meiner Mutter und stammt wohl aus den 50ern als man noch "Neger-Puppe" und nicht Maximal-pigmentiert o.Ä dazu sagte.



Diese Puppe wurde meiner Oma 1926 zu Kommunion geschenkt. Sie trägt den Stempel "made in germany J.D.K 257 made in germany 64.". Der Kopf ist aus Porzellan, der Körper aus Zelluphan.
Ich finde sie irgendwie gruselig.


Die Hohner Musikinstrumente GmbH & Co. KG ist ein Musikinstrumentenhersteller in
Trossingen. Gegründet 1857 von Matthias Hohner (1833-1902), hatte das Unternehmen seine erfolgreichste Zeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hohner ist besonders bekannt durch die Herstellung von Zungeninstrumenten wie Mundharmonikas, aber auch Akkordeons, Blockflöten, Gitarren und die von Hohner 1957 erfundenen Melodicas. Daneben stellte die Firma andere Musikinstrumente und zwischen 1968 und 1976 zeitweise auch Computer her.[1][2] In den 1960er und 1970er Jahren fertigte Hohner auch Elektroorgeln; diese waren auch bei Profibands im Einsatz, so z. B. bei John Paul Jones (für Keyboard-Einsätze verantwortlicher Bassist bei Led Zeppelin).
Die Fertigung von Mundharmonikas in Trossingen hat 1832 mit
Christian Messner begonnen. 1857 begann auch der Uhrmacher Matthias Hohner (1833-1902) in seinem Wohnhaus mit der Herstellung von Mundharmonikas. Bis 1860 wurden die Mundharmonikas in reiner Handarbeit gefertigt, ohne jegliche maschinelle Unterstützung. Jedes Instrument wurde von Beginn bis zur Vollendung von einer Person alleine gefertigt.
(Quelle: wikipedia)


Bei diesem possierlichen Hamster habe ich dummerweise als Kind das Fähnchen abgeschnitten.

Steiff
ist der Markenname der Margarete Steiff GmbH in
Giengen an der Brenz, einem internationalen Hersteller von Spielzeug, vor allem von Teddybären und Plüschtieren („Steiff-Tier“). Gegründet wurde die Firma 1880.
(Quelle: wikipedia)


Darin befinden sich 3 kleine Würfel zum Knobeln.



Meine Mutter bekam dieses Mosaicspiel in den 50ern geschenkt.

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