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Bücher


Erzählung aus der Zeit der Apostel. Erschienen ist es beim Enßlin & Laiblin Verlag, Reutlingen und erworben wurde es bei Joseph Offermann, Trippelsdorf.


Gullivers Reisen (engl.: Gulliver’s Travels) ist das bekannteste Werk des irischen Schriftstellers, anglikanischen Priesters und Politikers
Jonathan Swift. In der Originalfassung besteht das Buch aus vier Teilen und wurde 1726 unter dem Titel Travels into Several Remote Nations of the World in Four Parts By Lemuel Gulliver, first a Surgeon, and then a Captain of Several Ships veröffentlicht. Bekannt ist insbesondere die zweiteilige Kinderbuchausgabe, in welcher Gulliver erst das Land der Zwerge entdeckt und dann im Land der Riesen landet. In ihr fehlen die sozialkritischen und satirischen Positionen.
(Quelle: wikipedia)
Dieses Exemplar gehört meiner Mutter und dürfte aus den 50ern stammen. Die Übersetzung stammt von H. Fuchs, der Herausgeber war Meidingers Jugenschriftenverlag, Berlin.

Hindenburg der Befreier des Deutschen Ostens. Nach amtlichen Quellen, persönlichen Erlebnissen und eigenen Eindrücken geschildert. Mit Illustr. nach Originalen in Farbendruck nach Max Wulff.
Der Herausgeber war Meidingers Jugenschriftenverlag, Berlin.

Fritz Skowronnek (*
20. August1858 im Forsthaus Schuiken bei Goldap/Ostpreußen; † 7. Juli1939 in Oranienburg) war ein deutscher Schriftsteller und studierte Philologie und Philosophie in Königsberg. Als Mitglied des bald aufgelösten Akademischen naturwissenschaftlichen Vereins (1880) verkehrte er regelmäßig bei Baltia, dem Corps seines jüngeren Bruders Richard Skowronnek.[2] Von 1883 bis 1889 wirkte er als Lehrer. Später zog er nach Berlin, wo er ab 1892 als Journalist und 1897/98 als Chefredakteur bei der Breslauer Morgenzeitung beschäftigt war. 1898 wurde er Dramaturg und freier Schriftsteller.
(Quelle: wikipedia)


Nikolaus Lenau, eigentlich Nikolaus Franz Niembsch (seit 1820) Edler von Strehlenau (*
13. August1802 in Csatád (dt. Tschodat) im Banat, Königreich Ungarn, heute Lenauheim in Rumänien; † 22. August1850 in Oberdöbling, heute ein Stadtteil Wiens), war ein österreichischerSchriftsteller des Biedermeier.

Lenau ist der größte lyrische Dichter Österreichs im 19. Jahrhundert und in der deutschen Literatur der typische Vertreter des Weltschmerzes, der mit Lord Byron begonnen hatte und seinen Höhepunkt mit Giacomo Leopardi erreichen sollte.

Lenau ist ein wichtiger Repräsentant des Biedermeier und ein Naturlyriker von hohem Rang (Schilflieder, Waldlieder). Zur deutschen Literatur trägt Lenau einen einzigartigen, melancholischen Ton bei, der sich durch weite Teile seiner Dichtung zieht. Zahlreiche seiner Lieder wurden vertont, unter anderem von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Sahla, Robert Schumann, Franz Liszt und Richard Strauss.

Die Erstausgabe der Sämtlichen Werke von Lenau erschien 1855 bei A. Grun. Seit einigen Jahren liegen die Werke und Briefe Nikolaus Lenaus in einer historisch-kritischen Edition vor.
(Quelle: wikipedia)


Dieses Buch wurde von der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgard/Leipzig gedruckt. Editor ist Heinrich Dünker. Das Vorwort ist aus dem Jahr 1898.

Johann Wolfgang von Goethe (*
28. August1749 in Frankfurt am Main; † 22. März1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscherDichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.


Herausgeber dieser 500.000 Ausgabe ist M. Seeger, Stuttgart. Gedruckt wurde es bei Decker & Hard, Stuttgard 1908.



Anna Clara Theresia Fischer-Dückelmann (*
5. Juli oder 7. Juli1856 in Wadowice in Galizien; † 5. November oder 13. November1917 in Ascona) war eine Lebensreformerin, Ärztin und Autorin.

Sie war die Tochter des österreich-ungarischenMilitärarztes und Gutsbesitzers Friedrich Dückelmann und verbrachte ihre Jugendzeit in Wien und Tragwein[1]. Sie heiratete 1880 in Graz gegen den Willen ihrer Eltern den Philosophen Arnold Fischer und zog mit ihm nach Frankfurt am Main. Dort war sie Herausgeberin der Zeitschrift Volkswohl.

Als Mutter von drei Kindern zog sie mit ihrer gesamten Familie nach Zürich, studierte dort von 1890 bis 1896 Medizin und promovierte mit der Dissertation Die vom April 1888 bis Januar 1895 in der Zürcher Frauenklinik beobachteten Fälle von Puerperalfieber. Sie war eine der ersten Frauen, die Medizin studierte, was nicht unumstritten war und zu Erörterungen in der Fachpresse führte. Im Bilz-Sanatorium in Oberlößnitz (heute Radebeul) erwarb sie als Assistenzärztin die Praxis für die Ausübung des Arztberufes.[2]

Von 1897 bis 1914 führte sie eine Arztpraxis für Frauen- und Kinderheilkunde in einer Villa in Loschwitz bei Dresden und war erste und lange Zeit einzige Ärztin, die sich mit Naturheilkunde beschäftigte.

Beim Ausbruch des 1. Weltkrieges übersiedelte sie auf den Monte Verita bei Ascona im Kanton Tessin, wo sie bereits 1913 ein Landgut in der Nähe der dortigen Naturheilanstalt auf freigenossenschaftlicher Grundlage erworben hatte.[3]

  • Ihr herausragendstes Werk ist das 1901 erstmals herausgegebene, mehr als eintausend Seiten dicke populärwissenschaftliche NachschlagewerkDie Frau als Hausärztin, das 1913 Millionenauflage erreichte, in 13 Sprachen übersetzt wurde, und nach mehrmaliger Überarbeitung und Erweiterung immer wieder neu aufgelegt und bis in die 1980er-Jahre vermarktet wurde.
  • Weitere Bücher:
    • Das Geschlechtsleben des Weibes - Eine physiologisch-soziale Studie mit ärztlichen Ratschlägen (Berlin 1900, 1919 in der 19. Auflage).
    • Der Geburtenrückgang - Ursachen und Bekämpfung vom Standpunkt des Weibes (Stuttgart 1914).
    • Was lehrt uns der Krieg - Häusliche Krankenpflege in Kriegszeiten (Stuttgart 1916).
    • Die heutigen Behandlungsmethoden der Frauenkrankheiten für Ärzte und Gebildete aller Stände (Berlin 1898).
    • Entstehung, Verhütung und Heilung der Frauenkrankheiten aller Altersstufen für Frauen und erwachsene Töchter (Berlin 1898, 1919 in der 5. Auflage).
    • Über die Reform der weiblichen Kleidung (Berlin 1890).
      (Quelle: wikipedia)

Herausgegeben wurde dieses Buch von der Leipziger Buchbinderei AG, Gustav Fritzsche Die Illustrationen sind von E.Brüning, R. Edler, E. Zirkel und Ludwig Berwald. Den Druck übernahm die Verlagsdruckerei Merkur GmbH, Berlin S016.
Verkauft wurde es in der Buchhandlung des Der Kaiser-Wilhelm-Dank Vereins der Soldatenfreunde, Berlin W9, Linksstrasse 11.

Johann Christoph Friedrich von Schiller
(*
10. November1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutschsprachigerDichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Auch als Lyriker war er erfolgreich: Seine Gedankenlyrik wurde exemplarisch, seine Balladen zählen zu den beliebtesten deutschen Gedichten.

Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik.
(Quelle: wikipedia)


Der Herausgeber dieses Werkes ist August Junkermann, der Illustrator ist Konrad Beck.
Den Druck übernahm die Verlagsdruckerei Merkur GmbH, Berlin S016.

Fritz Reuter (*
7. November 1810 in Stavenhagen; † 12. Juli1874 in Eisenach; eigentlich: Heinrich Ludwig Christian Friedrich Reuter) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Schriftsteller der Niederdeutschen Sprache.

Neben Klaus Groth gehört Fritz Reuter zu denjenigen Schriftstellern, die bewusst das Niederdeutsche nutzten. Reuter schrieb nach eigenen Angaben „in mecklenburgisch-vorpommerscher Mundart“.[6] Gemeinsam mit seinem Verleger Hinstorff entwickelte Reuter dabei eine neue Kunstform des Niederdeutschen, die entscheidend zur Verbreitung seiner Werke im niederdeutschen Sprachraum und weit darüber hinaus beitrug. Dennoch weist Reuters Platt viele Eigenheiten des Mecklenburgischen auf.[7] Reuter wurde zu einem Wegbereiter der Wiederbelebung der niederdeutschen Sprache als Literatursprache und bewies durch seinen Erfolg zugleich weiten Kreisen der Bevölkerung die Literaturfähigkeit der niederdeutschen Sprache. Seine Werke sind von feinsinnigem Humor und zahlreichen satirischen Anspielungen geprägt. Reuter zeigte sich in seinen Geschichten als ein Autor, der dem Volk „aufs Maul“ zu schauen verstand. Dabei brachte er immer wieder soziale Problematiken ins Spiel und benutzte die Stilmittel des Niederdeutschen, um versteckte Spitzen auf Aristokratie und Obrigkeit an der Zensur vorbei anzubringen. Seine Bücher wurden ins Dänische, Englische, Finnische, Französische, Italienische, Japanische, Niederländische, Norwegische, Polnische, Rumänische, Russische und Schwedische übersetzt, zwei seiner Werke (Woans ick tau 'ne Fru kamm und Ut de Franzosentid) auch ins Friesische
(Quelle: wikipedia)









Ein Globus von der Firma Dietrich Reimers aus dem Jahr 1913. Damals ging über dem Britíschen Empire die Sonne nie unter und auch das Deutsche Reich hatte noch eine etwas andere Topografie.

Mit der Maxime nur ernsthafte und brauchbare Bücher auf den Markt zu bringen, gründet 1845 Dietrich Arnold Reimer, Sohn des bekannten Verlegers Georg Andreas Reimer (Fichte, Kleist, Humboldt) die "Buch- und Landkartenhandlung von Dietrich Reimer". Neben der Herausgabe geographischer und kartographischer Werke widmet sich der Verlag von Anfang an auch der Archäologie und den wie es damals hieß "Kunstsachen". Die Nachfolger Dietrich Reimers erweitern das Verlagsspektrum unter anderem auf die Disziplinen Ethnologie und Afrikanistik.
(Quelle: reimers-mann.de)


Die Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens war eine Art Reader´s Digest des vergangenen Jahrhunderts. Neben Trivialliteratur bot es eine Übersicht über tech. Neuheiten und geschichtliche Entwicklungen.

Ein gänzlich anderer Typ Romanzeitschrift war Hermann Schönleins Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens (1876-1962). Schon die äußeren Kennzeichen Format, Aufmachung und Erscheinungsweise waren deutlich auf einen gänzlich anderen Käuferkreis abgestimmt, als ihn Jankes Roman-Zeitung anstrebte. Diese war aufgrund ihres hohen Preises wohl vorwiegend in Leihbibliotheken und Lesezirkeln [
464] vertreten, während die Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens "die mittleren und unteren Bevölkerungsschichten"[465] direkt ansprechen wollte: das Großsedez- bzw. später Kleinoktav-Format entsprach keinem der üblichen Zeitschriftenformate (Oktav, Groß-Oktav, Quart oder Folio), sondern war angelehnt an die bürgerlichen Almanache, Taschenbücher und gewisse Volkskalender; die Zeitschrift erschien nicht wöchentlich, wie Jankes Roman-Zeitung, sondern monatlich (bzw. 13mal im Jahr); und vor allem erschien sie nicht in (unaufgeschnittenen) Heften mit bunten Papierumschlägen, wie die übrigen Zeitschriften, sondern fertig gebunden in geprägtes und bedrucktes Leinen - was sogar für Bücher zu dieser Zeit noch ungewöhnlich war -, d.h. ein Jahrgang der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens bestand nicht aus einem nachträglich eingebundenen großformatigen Foliant, sondern aus dreizehn kleinformatigen, fortlaufend numerierten Buchbänden. Ungewöhnlich war darüber hinaus, daß man die Bändchen auch im Einzelverkauf erwerben konnte und nicht auf ein Abonnement angewiesen war, was durchaus Sinn machen konnte, denn nur etwa ein Drittel jeder Nummer war dem jeweiligen Fortsetzungsroman gewidmet, den Rest nahmen abgeschlossene Erzählungen, Berichte und "Mannigfaltiges" ein. Schönlein gelang mit dieser "Zeitschrift in Buchform"[466], die - wie alle seine Blätter - nahezu ausschließlich über Kolportage vertrieben wurde, die geniale Verbindung der älteren, Ganzschriften vertreibenden Kolportage mit der modernen Zeitschriftenkolportage: einerseits sahen die Lieferungen wie selbständige Büchlein aus, andererseits waren sie Bestandteil einer Abonnement heischenden Zeitschrift. Wilhelm Spemann übertrug später mit seiner "Collection Spemann" (1881-1890) Schönleins Prinzip auf den Sortimentsbuchhandel, indem er das Zeitschriften- zum Buchabonnement wandelte; erfolgreicher als Spemann waren dabei jedoch Cotta mit seiner "Bibliothek der Weltliteratur" (1882ff.) und v.a. Engelhorns "Allgemeine Romanbibliothek" (1884ff.), deren Bände alle zwei Wochen erschienen und zum gleichen Preis (75 Pfg.) wie Schönleins Bibliothek verkauft wurde, jedoch bei geringerem Umfang (160 Seiten).[467] Ein Band der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens kostete zunächst 50 Pfg., seit 1879 durchgängig bis zum Ersten Weltkrieg 75 Pfg.; der Umfang betrug anfangs 288 Seiten, seit 1879 256 und mit den 90er Jahren ca. 240 Seiten. Aussagen zur Auflagenhöhe lassen sich, wie meist bei Schönlein-Zeitschriften, schwer treffen, denn die relative Konkurrenzlosigkeit bot keinerlei Anlaß zur Reklame mit solchen Zahlen; aber noch 1914 wurden 80-90.000 Exemplare Monat für Monat verkauft,[468] so daß man für die 1880er und 90er Jahre vermutlich von der doppelten Menge ausgehen kann. Um 1900 bediente der Sortimentsbuchhandel nur ca. 10.000 Abonnenten der Bibliothek, zusätzlich hatten aber allein eine Wiener Kolportagefirma 2055, eine Leipziger Kolportagefirma 1500 und 26 weitere große Kolportagefirmen 15.790 Abonnenten;[469] d.h. nur zwei Dutzend Kolportage- bzw. Zeitschriftenhändler vertrieben bereits doppelt so viele dieser Bände wie der gesamte Sortimentsbuchhandel. Der Fachkalender für den Buch- und Zeitschriftenhandel versicherte 1912: "Wo immer der Vertrieb dieser gediegenen und altbewährten Erscheinungen in die Hand genommen wurde, konnte ein namhafter Kontinuationszuwachs konstatiert werden. Dieselben sind Ihnen bekannt als Unternehmungen, welche jede Verwendung lohnen und sich durch einen treuen Abonnentenstamm auszeichnen." Die Bändchen enthielten anfangs keinerlei Illustrationen, später kamen einzelne kleinformatige Bilder hinzu. Wer die Bibliothek abonnierte, erhielt in den 13 Jahresbänden etwa ein bis zwei vollständige Romane, häufig von damals bekannten Autoren wie A. Streckfuß, B. Möllhausen oder F. v. Zobeltitz [470], dazu mit jedem Band zwei bis drei Erzählungen, meist eine historische darunter, zwei bis drei historische, geographische, naturkundliche o.ä. Schilderungen sowie die ständige Rubrik "Mannigfaltiges" (= Kleines Feuilleton), die zur Textauffüllung diente und den Zeitschriftencharakter betonte. Das Prinzip der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, eine Zeitschrift in Buchform, wurde vielfach, meist mit geringem Erfolg, kopiert, z.B. von Prochaska's illustrierten Monats-Bänden (Teschen: Prochaska, 1.1889-10.1898), deren zwölf gebundene Bände je 40 Pfg. (später 85 Pfg.) im Jahresabonnement kosteten, aber nur 200 Seiten boten.
(Quelle: zeitschriften.ablit.de)


1949 wurde dieses Adressbuch gedruckt. Damals hatte Brühl nur 26 tsd Einwohner




1883 erschien der erste Diercke unter dem Titel Schulatlas über alle Teile der Erde, herausgegeben von Carl Diercke und
E. Gaebler.

Im Vorwort dieser ersten Ausgabe schrieben sie:
"Maßgebend bei der Bearbeitung des Atlas waren die drei allseitig anerkannten Forderungen, daß die Karten richtig, schön und zweckmäßg sein müssen."
 (Quelle: diercke.de)






















 
 

  

   
 
 





  
 


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