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Ein Ausweis aus der Zeit der Rheinlandbestzung 1923 - damals galt es noch als Preußisch.



Die Urkunde zum Bau des Festsaals 1924.
"Im Jahre 1924, als nach vollständiger Entwertung des Geldes (1 Billion = 1 Mark) durch die Inflation in Folge des verlorenen Krieges 1914 - 1918 eine vollständige Verarmung der Bevölkerung eingetreten war, beschloßen wir, meine Frau, Kinder und ich, unsere Wirtschaft, Kölnstr. 40 durch den Neubau dieses Saales zu vergrößern, da wir durch die Verarmung unseres Volkes genötigt sind von vorne wieder zu beginnen.
Am 12. Mai 1924 erteilte uns der Stadtrat unter dem Vorsitz des Herrn Bürgermeister Freesickes die hierzu erforderliche Ausnahme-Genehmigung einstimmig und am 28. Okt. 1924 bestätigte die Regierung in Köln diesen Beschluß. Am 3. Nov. 1924 wurde mit den Vorarbeiten begonnen und am 17 Nov. der Grundstein gelegt, dem diese Urkunde beigefügt wird und uns soll mit Gottes seiner Lb Mutter Hülfe der Saalbau erstehen um uns in unseren alten Tagen eine Existenz zu sein, die uns vor Not und Entbehrung schützt. Zudem wir diese Urkunde dem Grundsteine beifügen flehen wir zu Gott, damit er unsere Wünsche segne. gez. Fam. Linden"

Drei Jahre später verkaufte er das Haus an meinen Urgroßvater für 25.000 RM, was ca. dem Jahreseinkommen von 10 Jahren entsprach




Am 26.08.1927 übernahm mein Urgroßvater M.Neffgen die Wirtschaft und legte den Grundstein für unser Familienunternehmen.

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